Smart City-Konzepte in Kroatien im Kommen

Markt für digitale Lösungen wird wachsen / Von Waldemar Lichter

Zagreb (GTAI) - Die Mehrzahl der kroatischen Städte will smarter werden. Priorität haben Projekte in den Bereichen Verkehr und Parken, öffentliche Verwaltung, aber auch Abfall und Energieeffizienz.

Smart-City-Konzepte sind in Kroatien zwar längst kein Fremdwort mehr. Realisiert und geplant werden sie derzeit jedoch nur von etwa einem Drittel der Städte. Keine der kroatischen Kommunen hat es aber bisher in das globale Smart-City-Rating der Easypark Group geschafft (https://easyparkgroup.com/intelligente-stadte-index/) - anders als eine Reihe Hauptstädte in der Region wie Ljubljana (Platz 69), Prag (72), Budapest (79), Bratislava (82) oder Bukarest (87) und Sofia (94).

Das könnte sich bald ändern. Denn etwa 40 von 128 kroatischen Städten entwickeln oder realisieren entsprechende Lösungen, um Bürgern bessere Dienstleistungen anzubieten und die Verwaltung effizienter zu machen. Weitere 64 Prozent planen Smart-City-Lösungen für die Zukunft und wollen entsprechende neue Technologien einsetzen, so eine aktuelle Befragung der Verkehrsfakultät der Universität Zagreb.

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